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Produkte und Fragen zum Begriff Feedbackkultur:

Über Bau und Entwicklung der Ölbehälter in Wurzeln von Compositen - Richard Triebel, Kartoniert (TB)
Über Bau und Entwicklung der Ölbehälter in Wurzeln von Compositen - Richard Triebel, Kartoniert (TB)

Über Bau und Entwicklung der Ölbehälter in Wurzeln von Compositen ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1885. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres.Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur.Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.

Preis: 12.90 € | Versand*: 0.00 €
eBook inside: Buch und eBook Kommunikation pocket, m. 1 Buch, m. 1 Online-Zugang - Georg Frie, Gebunden
eBook inside: Buch und eBook Kommunikation pocket, m. 1 Buch, m. 1 Online-Zugang - Georg Frie, Gebunden

Den eBook-Code für die Einlösung im Medienregal HT-digital finden Sie im Printbuch. Er gilt für eine 5-Jahreslizenz. Professionelle Kommunikation ist unverzichtbar, wenn ein vertrauensvolles Verhältnis zu pflegenden Menschen und deren Angehörigen aufgebaut werden soll. Das Pocket vermittelt zunächst Grundlagen der Kommunikation. Die Schülerinnen und Schüler lernen die wichtigsten Kommunikationsmodelle kennen und erfahren wie sie erste Pflegeerfahrungen reflektieren. Im Weiteren stellt das Pocket wichtige Strategien zur Gesprächsführung vor. Der Schwerpunkt des Werkes liegt in der aktiven Kommunikation mit Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen. Zahlreiche Beispiele zu Gesprächsanlässen ermöglichen den Transfer und erleichtern das Lernen. Humorvolle Karikaturen von Thomas Plaßmann regen zur Diskussion und zum Weiterdenken an. Kommunikation ist Teil des Pflegehandelns und zentraler Bestandteil aller drei Ausbildungsdrittel zur Pflegefachperson. Alle Schritte des Pflegeprozesses sind durch Kommunikation und Beziehungsgestaltung geprägt. Die Schülerinnen und Schüler lernen, wie sie durch angemessene Sprache, Kultursensibilität, ethische Haltung und Empathie eine professionelle Pflege gestalten. Weitere Themen sind die Kommunikation im Team sowie kollegiale Beratung und Konfliktgespräche. Zuletzt zeigt das Werk wie eine eindeutige schriftliche Dokumentation funktioniert und gibt hilfreiche Tipps für die Kommunikation in einer Prüfungssituation. Aus dem Inhalt: 1 Kommunikation analysieren und reflektieren 2 Gesprächsstrategien kennenlernen 3 Mit Pflegebedürftigen und Angehörigen kommunizieren 4 Kommunikation im Team 5 Schriftlich kommunizieren 6 Vortragen und präsentieren in Schule und Beruf Die Stiftung Gesundheit hat das Kommunikation pocket für Pflegeberufe geprüft und mit dem Gütesiegel ausgezeichnet. Bei dem Ratgeber Kommunikation pocket für Pflegeberufe handelt es sich um ein tolles, übersichtliches Buch mit allen Grundlagen und Aspekten der Kommunikation, die in der Pflege relevant sein können. Die Informationen sind aktuelle und beziehen die Kompetenzen für die generalisierte Pflegeausbildung mit ein. Die Gestaltung des Ratgebers ist ansprechend mit passenden und praxisnahen Bildern und Beispielen. Kernelemente werden tabellarisch übersichtlich und treffend zusammengefasst. Insgesamt eignet er sich laut Gutachtern sowohl für ausgebildete Pflegekräfte als auch für Auszubildende.

Preis: 17.95 € | Versand*: 0.00 €
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 1,3, Technische Universität Darmstadt (Institut für Sportwissenschaft), Veranstaltung: Sportpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden, welche konkrete Zielsetzung die Nationalsozialisten im Bereich der Leibeserziehung verfolgten. 

Welche Methodik wandten sie dafür an und vor allem warum? Gab es überhaupt ein ausgereiftes Konzept einer nationalsozialistischen Leibeserziehung oder griff man hierbei lediglich auf bereits bestehende Positionen zeitgenössischer Intellektueller wie dem Pädagogen Alfred Bäumler zurück? Inwieweit existierte hier bereits in Zeiten der Weimarer Republik ein ideologischer Nährboden, den die Nationalsozialisten nur aufzugreifen brauchten?

Zur Klärung dieser Fragestellungen muss zunächst ein historischer Abriss zur Entwicklung der Leibeserziehung in der Weimarer Republik geliefert werden. Dabei erscheint es wichtig, die differente und breitgefächerte Landschaft der Turn- und Sportvereine in damaliger Zeit aufzuzeigen und Unterschiede herauszustellen. Hitlers Vorstellungen einer signifikanten Aufwertung der Leibeserziehung stießen vor allem in ihren Reihen auf teils große Sympathie und Unterstützung. 

Es soll verdeutlicht werden, wie es Hitler durch geschickte Agitation gelang, das Gros der in Vereinen organisierten Turner und Sportler für sich einzunehmen und sich deren Unterstützung zuzusichern. Hierbei gilt es vor allem auch, die Rolle der verantwortlichen Verbandsfunktionäre kritisch unter die Lupe zu nehmen. Besonders signifikant offenbart sich deren Mitverantwortung am Beispiel der olympischen Spiele 1936 in Berlin.

Weitere Kapitel widmen sich schließlich der Umgestaltung der Leibeserziehung in der Schule. Welche Maßnahmen erließen die Nationalsozialisten hierzu? Dabei soll auch geklärt werden, warum eine bestimmte Sportart von den NS-Ideologen in den leibeserzieherischen Kanon aufgenommen wurde und welchen Zweck sie erfüllen sollte. Besonders exemplarisch offenbaren sich in diesem Zusammenhang die Beispiele des Fußballs sowie des Boxens, auf die in gesonderten Kapiteln näher eingegangen wird. Weiterhin soll auch die Problematik der Umsetzung beleuchtet werden.

Die zweite Schwerpunktsetzung umfasst den Bereich der außerschulischen Leibeserziehung. Dabei soll zunächst die Rolle des Vereinssports geklärt werden, Kernpunkt der Betrachtung liegt hierbei aber vor allem auf dem Bereich der organisierten Jugenderziehung der nationalsozialistischen Partei. Dazu werden die NS-Nachwuchsorganisationen Hitlerjugend und BDM in gesonderten Kapiteln näher untersucht. (Sinn, Bernhard)
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 1,3, Technische Universität Darmstadt (Institut für Sportwissenschaft), Veranstaltung: Sportpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden, welche konkrete Zielsetzung die Nationalsozialisten im Bereich der Leibeserziehung verfolgten. Welche Methodik wandten sie dafür an und vor allem warum? Gab es überhaupt ein ausgereiftes Konzept einer nationalsozialistischen Leibeserziehung oder griff man hierbei lediglich auf bereits bestehende Positionen zeitgenössischer Intellektueller wie dem Pädagogen Alfred Bäumler zurück? Inwieweit existierte hier bereits in Zeiten der Weimarer Republik ein ideologischer Nährboden, den die Nationalsozialisten nur aufzugreifen brauchten? Zur Klärung dieser Fragestellungen muss zunächst ein historischer Abriss zur Entwicklung der Leibeserziehung in der Weimarer Republik geliefert werden. Dabei erscheint es wichtig, die differente und breitgefächerte Landschaft der Turn- und Sportvereine in damaliger Zeit aufzuzeigen und Unterschiede herauszustellen. Hitlers Vorstellungen einer signifikanten Aufwertung der Leibeserziehung stießen vor allem in ihren Reihen auf teils große Sympathie und Unterstützung. Es soll verdeutlicht werden, wie es Hitler durch geschickte Agitation gelang, das Gros der in Vereinen organisierten Turner und Sportler für sich einzunehmen und sich deren Unterstützung zuzusichern. Hierbei gilt es vor allem auch, die Rolle der verantwortlichen Verbandsfunktionäre kritisch unter die Lupe zu nehmen. Besonders signifikant offenbart sich deren Mitverantwortung am Beispiel der olympischen Spiele 1936 in Berlin. Weitere Kapitel widmen sich schließlich der Umgestaltung der Leibeserziehung in der Schule. Welche Maßnahmen erließen die Nationalsozialisten hierzu? Dabei soll auch geklärt werden, warum eine bestimmte Sportart von den NS-Ideologen in den leibeserzieherischen Kanon aufgenommen wurde und welchen Zweck sie erfüllen sollte. Besonders exemplarisch offenbaren sich in diesem Zusammenhang die Beispiele des Fußballs sowie des Boxens, auf die in gesonderten Kapiteln näher eingegangen wird. Weiterhin soll auch die Problematik der Umsetzung beleuchtet werden. Die zweite Schwerpunktsetzung umfasst den Bereich der außerschulischen Leibeserziehung. Dabei soll zunächst die Rolle des Vereinssports geklärt werden, Kernpunkt der Betrachtung liegt hierbei aber vor allem auf dem Bereich der organisierten Jugenderziehung der nationalsozialistischen Partei. Dazu werden die NS-Nachwuchsorganisationen Hitlerjugend und BDM in gesonderten Kapiteln näher untersucht. (Sinn, Bernhard)

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 1,3, Technische Universität Darmstadt (Institut für Sportwissenschaft), Veranstaltung: Sportpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden, welche konkrete Zielsetzung die Nationalsozialisten im Bereich der Leibeserziehung verfolgten. Welche Methodik wandten sie dafür an und vor allem warum? Gab es überhaupt ein ausgereiftes Konzept einer nationalsozialistischen Leibeserziehung oder griff man hierbei lediglich auf bereits bestehende Positionen zeitgenössischer Intellektueller wie dem Pädagogen Alfred Bäumler zurück? Inwieweit existierte hier bereits in Zeiten der Weimarer Republik ein ideologischer Nährboden, den die Nationalsozialisten nur aufzugreifen brauchten? Zur Klärung dieser Fragestellungen muss zunächst ein historischer Abriss zur Entwicklung der Leibeserziehung in der Weimarer Republik geliefert werden. Dabei erscheint es wichtig, die differente und breitgefächerte Landschaft der Turn- und Sportvereine in damaliger Zeit aufzuzeigen und Unterschiede herauszustellen. Hitlers Vorstellungen einer signifikanten Aufwertung der Leibeserziehung stießen vor allem in ihren Reihen auf teils große Sympathie und Unterstützung. Es soll verdeutlicht werden, wie es Hitler durch geschickte Agitation gelang, das Gros der in Vereinen organisierten Turner und Sportler für sich einzunehmen und sich deren Unterstützung zuzusichern. Hierbei gilt es vor allem auch, die Rolle der verantwortlichen Verbandsfunktionäre kritisch unter die Lupe zu nehmen. Besonders signifikant offenbart sich deren Mitverantwortung am Beispiel der olympischen Spiele 1936 in Berlin. Weitere Kapitel widmen sich schließlich der Umgestaltung der Leibeserziehung in der Schule. Welche Maßnahmen erließen die Nationalsozialisten hierzu? Dabei soll auch geklärt werden, warum eine bestimmte Sportart von den NS-Ideologen in den leibeserzieherischen Kanon aufgenommen wurde und welchen Zweck sie erfüllen sollte. Besonders exemplarisch offenbaren sich in diesem Zusammenhang die Beispiele des Fußballs sowie des Boxens, auf die in gesonderten Kapiteln näher eingegangen wird. Weiterhin soll auch die Problematik der Umsetzung beleuchtet werden. Die zweite Schwerpunktsetzung umfasst den Bereich der außerschulischen Leibeserziehung. Dabei soll zunächst die Rolle des Vereinssports geklärt werden, Kernpunkt der Betrachtung liegt hierbei aber vor allem auf dem Bereich der organisierten Jugenderziehung der nationalsozialistischen Partei. Dazu werden die NS-Nachwuchsorganisationen Hitlerjugend und BDM in gesonderten Kapiteln näher untersucht. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 1. Auflage, Erscheinungsjahr: 20200421, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Sinn, Bernhard, Auflage: 20001, Auflage/Ausgabe: 1. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 56, Keyword: BundDeutscherMädchen; AlfredBäumler; Sportpädagogik; Hitlerjugend; OlympischeSpiele1936, Fachkategorie: Sport, allgemein, Warengruppe: HC/Sport/Allgemeines, Lexika, Handbücher, Fachkategorie: Nachschlagewerke, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 96, Produktform: Kartoniert, Genre: Sachbuch/Ratgeber, Genre: Sachbuch/Ratgeber, eBook EAN: 9783346150981, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 27.95 € | Versand*: 0 €
Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1.0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem 1. August 2003 ist es soweit: Auch in NRW ist der flächendeckende Englischunterricht in den Grundschulen NRWs angekommen und mit ihm eine Vielzahl von Veröffentlichungen, wie dieser zu konzeptionieren und strukturieren ist. 
In die Primarschule für Kinder mit Förderbedarf im Bereich Sprache als zielgleich unterrichtende Sonderschule hat der Englischunterricht dementsprechend auch Einzug gehalten. Was hier allerdings fehlt, ist ein entsprechendes Konzept! 
Die Leitfrage muss also lauten: Wie kann man Kinder mit sprachlichen Beeinträchtigungen Englisch lehren, ohne sie zu überfordern? Geht das überhaupt? 
Motivation dieser Arbeit ist es, diesen Fragen nachzugehen und ein brauchbares Konzept für die Erich Kästner-Schule als Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Sprache zu erstellen, das in Zukunft als Leitfaden und als Grundlage weiterer Überlegungen dienen soll. Teile dieser Arbeit werden der entsprechenden Aktualisierung des Schulprogramms dienen. 
Als Leitfaden steht diese Arbeit zwei Adressaten zur Verfügung: Zum einen können sich Fachlehrerinnen der Erich Kästner-Schule hieran orientieren. Zum anderen richtet sich diese Arbeit auch an die weiteren Lehrerinnen der Schule. Diese Arbeit soll für sie eine Einführung darstellen, die durch Transparenz eine Basis für die Zusammenarbeit von Klassen- und Fachlehrerinnen bietet und fächerverbindenden Englischunterricht, wie er im Kollegium erwünscht ist, erlaubt. 
Diese Arbeit teilt sich in einen literaturgestützten und einen eigenverantwortlichen Teil. Bis auf wenige Ausnahmen, die dann explizit markiert wurden, sind diese streng voneinander getrennt. 
Der erste Teil beschäftigt sich mit den Veröffentlichungen, welche in Bezug auf Englischunterricht in der Primarstufe zu finden sind. Im zweiten Teil wird schließlich das Konzept für die Erich Kästner-Schule entwickelt, indem die in Teil I beschriebenen Konzepte aus der Literatur, die auch für die Erich Kästner-Schule Verbindlichkeit besitzen, reflektiert und zu großen Teilen adaptiert sowie erweitert werden. Da in diesem Bereich bis dato noch keine Grund-lagen zur Verfügung stehen, leistet die Erarbeitung dieses Konzepts Basisarbeit. In Form eines Exkurses wird die Frage behandelt, ob es möglich ist, noch einen Schritt weiter zu gehen und den Englischunterricht sprachheilpädagogisch zu nutzen. (Eierdanz, Rainer)
Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1.0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem 1. August 2003 ist es soweit: Auch in NRW ist der flächendeckende Englischunterricht in den Grundschulen NRWs angekommen und mit ihm eine Vielzahl von Veröffentlichungen, wie dieser zu konzeptionieren und strukturieren ist. In die Primarschule für Kinder mit Förderbedarf im Bereich Sprache als zielgleich unterrichtende Sonderschule hat der Englischunterricht dementsprechend auch Einzug gehalten. Was hier allerdings fehlt, ist ein entsprechendes Konzept! Die Leitfrage muss also lauten: Wie kann man Kinder mit sprachlichen Beeinträchtigungen Englisch lehren, ohne sie zu überfordern? Geht das überhaupt? Motivation dieser Arbeit ist es, diesen Fragen nachzugehen und ein brauchbares Konzept für die Erich Kästner-Schule als Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Sprache zu erstellen, das in Zukunft als Leitfaden und als Grundlage weiterer Überlegungen dienen soll. Teile dieser Arbeit werden der entsprechenden Aktualisierung des Schulprogramms dienen. Als Leitfaden steht diese Arbeit zwei Adressaten zur Verfügung: Zum einen können sich Fachlehrerinnen der Erich Kästner-Schule hieran orientieren. Zum anderen richtet sich diese Arbeit auch an die weiteren Lehrerinnen der Schule. Diese Arbeit soll für sie eine Einführung darstellen, die durch Transparenz eine Basis für die Zusammenarbeit von Klassen- und Fachlehrerinnen bietet und fächerverbindenden Englischunterricht, wie er im Kollegium erwünscht ist, erlaubt. Diese Arbeit teilt sich in einen literaturgestützten und einen eigenverantwortlichen Teil. Bis auf wenige Ausnahmen, die dann explizit markiert wurden, sind diese streng voneinander getrennt. Der erste Teil beschäftigt sich mit den Veröffentlichungen, welche in Bezug auf Englischunterricht in der Primarstufe zu finden sind. Im zweiten Teil wird schließlich das Konzept für die Erich Kästner-Schule entwickelt, indem die in Teil I beschriebenen Konzepte aus der Literatur, die auch für die Erich Kästner-Schule Verbindlichkeit besitzen, reflektiert und zu großen Teilen adaptiert sowie erweitert werden. Da in diesem Bereich bis dato noch keine Grund-lagen zur Verfügung stehen, leistet die Erarbeitung dieses Konzepts Basisarbeit. In Form eines Exkurses wird die Frage behandelt, ob es möglich ist, noch einen Schritt weiter zu gehen und den Englischunterricht sprachheilpädagogisch zu nutzen. (Eierdanz, Rainer)

Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1.0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem 1. August 2003 ist es soweit: Auch in NRW ist der flächendeckende Englischunterricht in den Grundschulen NRWs angekommen und mit ihm eine Vielzahl von Veröffentlichungen, wie dieser zu konzeptionieren und strukturieren ist. In die Primarschule für Kinder mit Förderbedarf im Bereich Sprache als zielgleich unterrichtende Sonderschule hat der Englischunterricht dementsprechend auch Einzug gehalten. Was hier allerdings fehlt, ist ein entsprechendes Konzept! Die Leitfrage muss also lauten: Wie kann man Kinder mit sprachlichen Beeinträchtigungen Englisch lehren, ohne sie zu überfordern? Geht das überhaupt? Motivation dieser Arbeit ist es, diesen Fragen nachzugehen und ein brauchbares Konzept für die Erich Kästner-Schule als Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Sprache zu erstellen, das in Zukunft als Leitfaden und als Grundlage weiterer Überlegungen dienen soll. Teile dieser Arbeit werden der entsprechenden Aktualisierung des Schulprogramms dienen. Als Leitfaden steht diese Arbeit zwei Adressaten zur Verfügung: Zum einen können sich Fachlehrerinnen der Erich Kästner-Schule hieran orientieren. Zum anderen richtet sich diese Arbeit auch an die weiteren Lehrerinnen der Schule. Diese Arbeit soll für sie eine Einführung darstellen, die durch Transparenz eine Basis für die Zusammenarbeit von Klassen- und Fachlehrerinnen bietet und fächerverbindenden Englischunterricht, wie er im Kollegium erwünscht ist, erlaubt. Diese Arbeit teilt sich in einen literaturgestützten und einen eigenverantwortlichen Teil. Bis auf wenige Ausnahmen, die dann explizit markiert wurden, sind diese streng voneinander getrennt. Der erste Teil beschäftigt sich mit den Veröffentlichungen, welche in Bezug auf Englischunterricht in der Primarstufe zu finden sind. Im zweiten Teil wird schließlich das Konzept für die Erich Kästner-Schule entwickelt, indem die in Teil I beschriebenen Konzepte aus der Literatur, die auch für die Erich Kästner-Schule Verbindlichkeit besitzen, reflektiert und zu großen Teilen adaptiert sowie erweitert werden. Da in diesem Bereich bis dato noch keine Grund-lagen zur Verfügung stehen, leistet die Erarbeitung dieses Konzepts Basisarbeit. In Form eines Exkurses wird die Frage behandelt, ob es möglich ist, noch einen Schritt weiter zu gehen und den Englischunterricht sprachheilpädagogisch zu nutzen. , Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1.0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem 1. August 2003 ist es soweit: Auch in NRW ist der flächendeckende Englischunterricht in den Grundschulen NRWs angekommen und mit ihm eine Vielzahl von Veröffentlichungen, wie dieser zu konzeptionieren und strukturieren ist. In die Primarschule für Kinder mit Förderbedarf im Bereich Sprache als zielgleich unterrichtende Sonderschule hat der Englischunterricht dementsprechend auch Einzug gehalten. Was hier allerdings fehlt, ist ein entsprechendes Konzept! Die Leitfrage muss also lauten: Wie kann man Kinder mit sprachlichen Beeinträchtigungen Englisch lehren, ohne sie zu überfordern? Geht das überhaupt? Motivation dieser Arbeit ist es, diesen Fragen nachzugehen und ein brauchbares Konzept für die Erich Kästner-Schule als Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Sprache zu erstellen, das in Zukunft als Leitfaden und als Grundlage weiterer Überlegungen dienen soll. Teile dieser Arbeit werden der entsprechenden Aktualisierung des Schulprogramms dienen. Als Leitfaden steht diese Arbeit zwei Adressaten zur Verfügung: Zum einen können sich Fachlehrerinnen der Erich Kästner-Schule hieran orientieren. Zum anderen richtet sich diese Arbeit auch an die weiteren Lehrerinnen der Schule. Diese Arbeit soll für sie eine Einführung darstellen, die durch Transparenz eine Basis für die Zusammenarbeit von Klassen- und Fachlehrerinnen bietet und fächerverbindenden Englischunterricht, wie er im Kollegium erwünscht ist, erlaubt. Diese Arbeit teilt sich in einen literaturgestützten und einen eigenverantwortlichen Teil. Bis auf wenige Ausnahmen, die dann explizit markiert wurden, sind diese streng voneinander getrennt. Der erste Teil beschäftigt sich mit den Veröffentlichungen, welche in Bezug auf Englischunterricht in der Primarstufe zu finden sind. Im zweiten Teil wird schließlich das Konzept für die Erich Kästner-Schule entwickelt, indem die in Teil I beschriebenen Konzepte aus der Literatur, die auch für die Erich Kästner-Schule Verbindlichkeit besitzen, reflektiert und zu großen Teilen adaptiert sowie erweitert werden. Da in diesem Bereich bis dato noch keine Grund-lagen zur Verfügung stehen, leistet die Erarbeitung dieses Konzepts Basisarbeit. In Form eines Exkurses wird die Frage behandelt, ob es möglich ist, noch einen Schritt weiter zu gehen und den Englischunterricht sprachheilpädagogisch zu nutzen. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070804, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Eierdanz, Rainer, Auflage: 07003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Keyword: erich; Kästner-Schule, Warengruppe: HC/Sonderpädagogik, Behindertenpädagogik, Fachkategorie: Sonderpädagogik, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638298827, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 27.95 € | Versand*: 0 €

Wie kann die Förderung einer positiven Feedbackkultur in Unternehmen dazu beitragen, die Mitarbeiterzufriedenheit, die Produktivität und die Innovationsfähigkeit zu steigern?

Eine positive Feedbackkultur in Unternehmen schafft ein Umfeld, in dem Mitarbeiter sich geschätzt und unterstützt fühlen. Dies trä...

Eine positive Feedbackkultur in Unternehmen schafft ein Umfeld, in dem Mitarbeiter sich geschätzt und unterstützt fühlen. Dies trägt zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit bei, da sie sich gehört und anerkannt fühlen. Durch regelmäßiges konstruktives Feedback können Mitarbeiter ihre Leistungen verbessern und dadurch die Produktivität des Unternehmens steigern. Zudem fördert eine offene Feedbackkultur den Austausch von Ideen und Meinungen, was die Innovationsfähigkeit des Unternehmens stärkt.

Quelle: KI generiert

Wie kann die Implementierung einer positiven Feedbackkultur in verschiedenen Bereichen wie Bildung, Arbeitsplatz und sozialen Beziehungen dazu beitragen, das Wachstum, die Zusammenarbeit und die Leistung zu fördern?

Die Implementierung einer positiven Feedbackkultur in Bildungseinrichtungen kann dazu beitragen, das Wachstum der Schüler zu förde...

Die Implementierung einer positiven Feedbackkultur in Bildungseinrichtungen kann dazu beitragen, das Wachstum der Schüler zu fördern, indem sie konstruktive Rückmeldungen erhalten, die ihnen helfen, ihre Fähigkeiten zu verbessern und ihr Selbstvertrauen zu stärken. Am Arbeitsplatz kann eine positive Feedbackkultur die Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern fördern, indem sie dazu beiträgt, ein unterstützendes und motivierendes Umfeld zu schaffen, in dem Mitarbeiter konstruktive Kritik annehmen und sich gegenseitig unterstützen können. In sozialen Beziehungen kann die Implementierung einer positiven Feedbackkultur dazu beitragen, das Wachstum der beteiligten Personen zu fördern, indem sie sich gegenseitig ermutigen, sich weiterzuentwickeln und ihr Bestes zu geben. Insgesamt

Quelle: KI generiert

Wie kann die Etablierung einer positiven Feedbackkultur in Unternehmen dazu beitragen, die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern und die Leistung zu verbessern?

Die Etablierung einer positiven Feedbackkultur in Unternehmen ermöglicht es den Mitarbeitern, regelmäßig Anerkennung und konstrukt...

Die Etablierung einer positiven Feedbackkultur in Unternehmen ermöglicht es den Mitarbeitern, regelmäßig Anerkennung und konstruktive Kritik zu erhalten, was ihr Selbstwertgefühl stärkt und ihre Motivation steigert. Durch konstruktives Feedback können Mitarbeiter ihre Fähigkeiten und Leistungen verbessern, was zu einer höheren Produktivität und Effizienz führt. Eine offene Feedbackkultur fördert auch die Kommunikation und das Vertrauen zwischen Mitarbeitern und Führungskräften, was zu einer positiven Arbeitsatmosphäre beiträgt und die Mitarbeiterbindung stärkt. Indem Mitarbeiter regelmäßig Feedback erhalten, fühlen sie sich wertgeschätzt und unterstützt, was sich positiv auf ihre Zufriedenheit und ihr Engagement auswirkt.

Quelle: KI generiert

Wie kann eine positive Feedbackkultur in Unternehmen gefördert werden, um die Mitarbeitermotivation und -leistung zu steigern?

Eine positive Feedbackkultur kann in Unternehmen gefördert werden, indem Führungskräfte regelmäßig konstruktives und ermutigendes...

Eine positive Feedbackkultur kann in Unternehmen gefördert werden, indem Führungskräfte regelmäßig konstruktives und ermutigendes Feedback geben. Es ist wichtig, dass Lob und Anerkennung öffentlich ausgesprochen werden, um die Motivation der Mitarbeiter zu steigern. Zudem können regelmäßige Feedback-Gespräche zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten etabliert werden, um eine offene Kommunikation zu fördern. Mitarbeiter sollten auch ermutigt werden, untereinander Feedback auszutauschen, um ein unterstützendes und konstruktives Arbeitsumfeld zu schaffen.

Quelle: KI generiert
Schlegel RQJNSG+SGI-24V Signalgeber Geräusch-Entwicklung: 90 dB Spannung: 24 V Intervallton 1 St.
Schlegel RQJNSG+SGI-24V Signalgeber Geräusch-Entwicklung: 90 dB Spannung: 24 V Intervallton 1 St.

Signalgeber der Serie RONTRON-Q-JUWEL in Form eines abgerundeten Quadrats.

Preis: 44.99 € | Versand*: 4.95 €
Reihe Kommunikation, Gewaltfreie Kommunikation / Respektvoll miteinander leben - Sura Hart, Victoria Kindle Hodson, Kartoniert (TB)
Reihe Kommunikation, Gewaltfreie Kommunikation / Respektvoll miteinander leben - Sura Hart, Victoria Kindle Hodson, Kartoniert (TB)

Kooperation statt Kampf

Preis: 29.00 € | Versand*: 0.00 €
Entwicklung des Denkens. Stärkung des Willens - Rudolf Steiner, Kartoniert (TB)
Entwicklung des Denkens. Stärkung des Willens - Rudolf Steiner, Kartoniert (TB)

Meditationsübungen können richtig ausgeführt sein und dennoch zu Fehlentwicklungen führen, wenn nicht bestimmten Einseitigkeiten Ausgleichendes an die Seite gestellt wird. In diesem Sinne zeigt Steiner in den hier ausgewählten, bisher wenig bekannten drei Vorträgen, wie eine Verlebendigung des Denkens immer durch eine Verstärkung des Willens ergänzt werden muss.Bereits in seinem Grundlagenwerk zur Bewusstseinsschulung des modernen Menschen Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten? macht Rudolf Steiner seine Leser darauf aufmerksam, dass es nicht genügt, einfach nur bestimmte Übungen oder Meditationen durchzuführen: Eine Übung kann richtig verstanden, auch richtig ausgeführt sein; und dennoch kann sie unrichtig wirken, wenn nicht von dem Ausführenden ihr eine andere Übung hinzugefügt wird, welche die Einseitigkeit der ersten zu einer Harmonie der Seele auslöst.Dennoch ist es keine Seltenheit, wenn von Schulung gesprochen wird, zunächst nur die von Rudolf Steiner immer wieder angeregte und auch sehr häufig dargestellte Verlebendigung des Denkens durchzuführen, ohne näher auf die spezifischen Willensübungen einzugehen. In den hier ausgewählten drei Vorträgen, die vor einem öffentlichen Publikum gehalten wurden, zeigt Steiner in einmaliger Weise auf, wie Denkübungen für sich allein zu Einseitigkeiten führen, die nur durch entsprechende Willensübungen ausgeglichen werden können.

Preis: 14.00 € | Versand*: 0.00 €
Studienarbeit aus dem Jahr 1992 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main (Fachbereich Sozialpädagogik), Veranstaltung: Projekt Sucht & Drogen, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach üblichen Statistiken (Blaues Kreuz, 1987) sind in der Bundesrepublik Deutschland 1,8 Millionen, also etwa drei Prozent aller Bundesbürger, alkoholabhängig. Da aber die meisten Alkoholiker nicht alleine leben, sondern Familie haben, sind 4 bis 5 Millionen Angehörige unmittelbar vom Alkoholismus betroffen.
Alkoholabhängigkeit tritt meist im mittleren Lebensalter auf, zu einer Zeit in der Kinder aufwachsen und erzogen werden, was auf das Ausmaß des Problems für die beteiligten Kinder bzw. Jugendlichen hindeuten soll.
Während in der Literatur hauptsächlich auf die Auswirkungen alkoholauffälliger Familien auf die Entwicklung im Kindesalter eingegangen wird, fehlen für den Bereich des Jugendalters jedoch zuverlässige Untersuchungen. Ziel meiner Arbeit ist es daher, verstärkt auf die betroffenen Jugendlichen einzugehen und von ihnen selbst zu erfahren, wie sie versucht haben mit der elterlichen Sucht umzugehen.
Zunächst werden jedoch die für mein Thema relevanten Ausgangspunkte und Problemstellungen besprochen bzw. Definitionen zur Hauptthematik festgelegt. In der familientherapeutischen Literatur zu Suchtproblemen wird heute weitgehend davon ausgegangen, daß Abhängigkeit nicht nur ein individuelles Problem, sondern immer auch ein Familienproblem darstellt. Daher soll im Rahmen dieser Arbeit die Alkoholismusfamilie nach systemischen Gesichtspunkten betrachtet werden.
Anschließend werden die Auswirkungen des Alkoholmißbrauchs besprochen, wobei zwischen den Auswirkungen auf die Familie als Ganzes und den Auswirkungen auf die Kinder unterschieden wird. Die in diesem Kapitel beschriebenen Folgen für die Kinder können, wegen der fehlenden Unterscheidung in der vorhandenen Fachliteratur, zumindest auch für das frühe Jugendalter gelten. Bevor ich dann näher auf die Entwicklung Jugendlicher in alkoholbelasteten Familien eingehe, soll anhand des Entwicklungsaufgabenkonzeptes von DREHER & DREHER (1985a) aufgezeigt werden, welche Aufgaben und Erwartungen für die Adoleszenz geltend gemacht werden. Wenn auch die von ihnen aufgestellten Entwicklungsaufgaben als Gebrauchsanleitung für das Erreichen eines Entwicklungszieles mißverstanden werden können, haben sie dennoch einige ¿Meilensteine¿ für den Entwicklungsabschnitt Adoleszenz zusammengetragen.
Nach den dargestellten Entwicklungsaufgaben wird der Frage nachgegangen, inwiefern Jugendliche aus alkoholbelasteten Familien in ihrer Entwicklung beeinflußt werden. Dieser Beitrag kann nur einen skizzenhaften Einblick geben, da wie bereits erwähnt, wissenschaftlich fundierte Ergebnisse zu diesem Aspekt weitgehend fehlen.
Eine Kategorienentwicklung zur Erstellung eines Interviewleitfaden soll erste Hinweise für die Durchführung einer möglichen empirischen Untersuchung im Feld Familie geben, die auf die Erfahrungen Jugendlicher in einem alkoholbelasteten Familiensystem abzielen und aufzeigen, wie diese Erfahrungen wahrgenommen und verarbeitet werden. Dieser Interviewleitfaden kann als Vorlage für weiterführende empirische Forschungsarbeiten dienen. Anhand dieses teilstrukturierten Gesprächsleitfadens ist es möglich empirisch in Erhebungsstudien die folgenden Schwerpunktthemen herauszuarbeiten:
¿ Wahrnehmung der elterlichen Alkoholprobleme;
¿ Auswirkungen der elterlichen Alkoholprobleme;
¿ Bewältigungsversuche der ganzen Familie. (Nungäßer, Ralf-Peter)
Studienarbeit aus dem Jahr 1992 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main (Fachbereich Sozialpädagogik), Veranstaltung: Projekt Sucht & Drogen, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach üblichen Statistiken (Blaues Kreuz, 1987) sind in der Bundesrepublik Deutschland 1,8 Millionen, also etwa drei Prozent aller Bundesbürger, alkoholabhängig. Da aber die meisten Alkoholiker nicht alleine leben, sondern Familie haben, sind 4 bis 5 Millionen Angehörige unmittelbar vom Alkoholismus betroffen. Alkoholabhängigkeit tritt meist im mittleren Lebensalter auf, zu einer Zeit in der Kinder aufwachsen und erzogen werden, was auf das Ausmaß des Problems für die beteiligten Kinder bzw. Jugendlichen hindeuten soll. Während in der Literatur hauptsächlich auf die Auswirkungen alkoholauffälliger Familien auf die Entwicklung im Kindesalter eingegangen wird, fehlen für den Bereich des Jugendalters jedoch zuverlässige Untersuchungen. Ziel meiner Arbeit ist es daher, verstärkt auf die betroffenen Jugendlichen einzugehen und von ihnen selbst zu erfahren, wie sie versucht haben mit der elterlichen Sucht umzugehen. Zunächst werden jedoch die für mein Thema relevanten Ausgangspunkte und Problemstellungen besprochen bzw. Definitionen zur Hauptthematik festgelegt. In der familientherapeutischen Literatur zu Suchtproblemen wird heute weitgehend davon ausgegangen, daß Abhängigkeit nicht nur ein individuelles Problem, sondern immer auch ein Familienproblem darstellt. Daher soll im Rahmen dieser Arbeit die Alkoholismusfamilie nach systemischen Gesichtspunkten betrachtet werden. Anschließend werden die Auswirkungen des Alkoholmißbrauchs besprochen, wobei zwischen den Auswirkungen auf die Familie als Ganzes und den Auswirkungen auf die Kinder unterschieden wird. Die in diesem Kapitel beschriebenen Folgen für die Kinder können, wegen der fehlenden Unterscheidung in der vorhandenen Fachliteratur, zumindest auch für das frühe Jugendalter gelten. Bevor ich dann näher auf die Entwicklung Jugendlicher in alkoholbelasteten Familien eingehe, soll anhand des Entwicklungsaufgabenkonzeptes von DREHER & DREHER (1985a) aufgezeigt werden, welche Aufgaben und Erwartungen für die Adoleszenz geltend gemacht werden. Wenn auch die von ihnen aufgestellten Entwicklungsaufgaben als Gebrauchsanleitung für das Erreichen eines Entwicklungszieles mißverstanden werden können, haben sie dennoch einige ¿Meilensteine¿ für den Entwicklungsabschnitt Adoleszenz zusammengetragen. Nach den dargestellten Entwicklungsaufgaben wird der Frage nachgegangen, inwiefern Jugendliche aus alkoholbelasteten Familien in ihrer Entwicklung beeinflußt werden. Dieser Beitrag kann nur einen skizzenhaften Einblick geben, da wie bereits erwähnt, wissenschaftlich fundierte Ergebnisse zu diesem Aspekt weitgehend fehlen. Eine Kategorienentwicklung zur Erstellung eines Interviewleitfaden soll erste Hinweise für die Durchführung einer möglichen empirischen Untersuchung im Feld Familie geben, die auf die Erfahrungen Jugendlicher in einem alkoholbelasteten Familiensystem abzielen und aufzeigen, wie diese Erfahrungen wahrgenommen und verarbeitet werden. Dieser Interviewleitfaden kann als Vorlage für weiterführende empirische Forschungsarbeiten dienen. Anhand dieses teilstrukturierten Gesprächsleitfadens ist es möglich empirisch in Erhebungsstudien die folgenden Schwerpunktthemen herauszuarbeiten: ¿ Wahrnehmung der elterlichen Alkoholprobleme; ¿ Auswirkungen der elterlichen Alkoholprobleme; ¿ Bewältigungsversuche der ganzen Familie. (Nungäßer, Ralf-Peter)

Studienarbeit aus dem Jahr 1992 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main (Fachbereich Sozialpädagogik), Veranstaltung: Projekt Sucht & Drogen, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach üblichen Statistiken (Blaues Kreuz, 1987) sind in der Bundesrepublik Deutschland 1,8 Millionen, also etwa drei Prozent aller Bundesbürger, alkoholabhängig. Da aber die meisten Alkoholiker nicht alleine leben, sondern Familie haben, sind 4 bis 5 Millionen Angehörige unmittelbar vom Alkoholismus betroffen. Alkoholabhängigkeit tritt meist im mittleren Lebensalter auf, zu einer Zeit in der Kinder aufwachsen und erzogen werden, was auf das Ausmaß des Problems für die beteiligten Kinder bzw. Jugendlichen hindeuten soll. Während in der Literatur hauptsächlich auf die Auswirkungen alkoholauffälliger Familien auf die Entwicklung im Kindesalter eingegangen wird, fehlen für den Bereich des Jugendalters jedoch zuverlässige Untersuchungen. Ziel meiner Arbeit ist es daher, verstärkt auf die betroffenen Jugendlichen einzugehen und von ihnen selbst zu erfahren, wie sie versucht haben mit der elterlichen Sucht umzugehen. Zunächst werden jedoch die für mein Thema relevanten Ausgangspunkte und Problemstellungen besprochen bzw. Definitionen zur Hauptthematik festgelegt. In der familientherapeutischen Literatur zu Suchtproblemen wird heute weitgehend davon ausgegangen, daß Abhängigkeit nicht nur ein individuelles Problem, sondern immer auch ein Familienproblem darstellt. Daher soll im Rahmen dieser Arbeit die Alkoholismusfamilie nach systemischen Gesichtspunkten betrachtet werden. Anschließend werden die Auswirkungen des Alkoholmißbrauchs besprochen, wobei zwischen den Auswirkungen auf die Familie als Ganzes und den Auswirkungen auf die Kinder unterschieden wird. Die in diesem Kapitel beschriebenen Folgen für die Kinder können, wegen der fehlenden Unterscheidung in der vorhandenen Fachliteratur, zumindest auch für das frühe Jugendalter gelten. Bevor ich dann näher auf die Entwicklung Jugendlicher in alkoholbelasteten Familien eingehe, soll anhand des Entwicklungsaufgabenkonzeptes von DREHER & DREHER (1985a) aufgezeigt werden, welche Aufgaben und Erwartungen für die Adoleszenz geltend gemacht werden. Wenn auch die von ihnen aufgestellten Entwicklungsaufgaben als Gebrauchsanleitung für das Erreichen eines Entwicklungszieles mißverstanden werden können, haben sie dennoch einige ¿Meilensteine¿ für den Entwicklungsabschnitt Adoleszenz zusammengetragen. Nach den dargestellten Entwicklungsaufgaben wird der Frage nachgegangen, inwiefern Jugendliche aus alkoholbelasteten Familien in ihrer Entwicklung beeinflußt werden. Dieser Beitrag kann nur einen skizzenhaften Einblick geben, da wie bereits erwähnt, wissenschaftlich fundierte Ergebnisse zu diesem Aspekt weitgehend fehlen. Eine Kategorienentwicklung zur Erstellung eines Interviewleitfaden soll erste Hinweise für die Durchführung einer möglichen empirischen Untersuchung im Feld Familie geben, die auf die Erfahrungen Jugendlicher in einem alkoholbelasteten Familiensystem abzielen und aufzeigen, wie diese Erfahrungen wahrgenommen und verarbeitet werden. Dieser Interviewleitfaden kann als Vorlage für weiterführende empirische Forschungsarbeiten dienen. Anhand dieses teilstrukturierten Gesprächsleitfadens ist es möglich empirisch in Erhebungsstudien die folgenden Schwerpunktthemen herauszuarbeiten: ¿ Wahrnehmung der elterlichen Alkoholprobleme; ¿ Auswirkungen der elterlichen Alkoholprobleme; ¿ Bewältigungsversuche der ganzen Familie. , Studienarbeit aus dem Jahr 1992 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main (Fachbereich Sozialpädagogik), Veranstaltung: Projekt Sucht & Drogen, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach üblichen Statistiken (Blaues Kreuz, 1987) sind in der Bundesrepublik Deutschland 1,8 Millionen, also etwa drei Prozent aller Bundesbürger, alkoholabhängig. Da aber die meisten Alkoholiker nicht alleine leben, sondern Familie haben, sind 4 bis 5 Millionen Angehörige unmittelbar vom Alkoholismus betroffen. Alkoholabhängigkeit tritt meist im mittleren Lebensalter auf, zu einer Zeit in der Kinder aufwachsen und erzogen werden, was auf das Ausmaß des Problems für die beteiligten Kinder bzw. Jugendlichen hindeuten soll. Während in der Literatur hauptsächlich auf die Auswirkungen alkoholauffälliger Familien auf die Entwicklung im Kindesalter eingegangen wird, fehlen für den Bereich des Jugendalters jedoch zuverlässige Untersuchungen. Ziel meiner Arbeit ist es daher, verstärkt auf die betroffenen Jugendlichen einzugehen und von ihnen selbst zu erfahren, wie sie versucht haben mit der elterlichen Sucht umzugehen. Zunächst werden jedoch die für mein Thema relevanten Ausgangspunkte und Problemstellungen besprochen bzw. Definitionen zur Hauptthematik festgelegt. In der familientherapeutischen Literatur zu Suchtproblemen wird heute weitgehend davon ausgegangen, daß Abhängigkeit nicht nur ein individuelles Problem, sondern immer auch ein Familienproblem darstellt. Daher soll im Rahmen dieser Arbeit die Alkoholismusfamilie nach systemischen Gesichtspunkten betrachtet werden. Anschließend werden die Auswirkungen des Alkoholmißbrauchs besprochen, wobei zwischen den Auswirkungen auf die Familie als Ganzes und den Auswirkungen auf die Kinder unterschieden wird. Die in diesem Kapitel beschriebenen Folgen für die Kinder können, wegen der fehlenden Unterscheidung in der vorhandenen Fachliteratur, zumindest auch für das frühe Jugendalter gelten. Bevor ich dann näher auf die Entwicklung Jugendlicher in alkoholbelasteten Familien eingehe, soll anhand des Entwicklungsaufgabenkonzeptes von DREHER & DREHER (1985a) aufgezeigt werden, welche Aufgaben und Erwartungen für die Adoleszenz geltend gemacht werden. Wenn auch die von ihnen aufgestellten Entwicklungsaufgaben als Gebrauchsanleitung für das Erreichen eines Entwicklungszieles mißverstanden werden können, haben sie dennoch einige ¿Meilensteine¿ für den Entwicklungsabschnitt Adoleszenz zusammengetragen. Nach den dargestellten Entwicklungsaufgaben wird der Frage nachgegangen, inwiefern Jugendliche aus alkoholbelasteten Familien in ihrer Entwicklung beeinflußt werden. Dieser Beitrag kann nur einen skizzenhaften Einblick geben, da wie bereits erwähnt, wissenschaftlich fundierte Ergebnisse zu diesem Aspekt weitgehend fehlen. Eine Kategorienentwicklung zur Erstellung eines Interviewleitfaden soll erste Hinweise für die Durchführung einer möglichen empirischen Untersuchung im Feld Familie geben, die auf die Erfahrungen Jugendlicher in einem alkoholbelasteten Familiensystem abzielen und aufzeigen, wie diese Erfahrungen wahrgenommen und verarbeitet werden. Dieser Interviewleitfaden kann als Vorlage für weiterführende empirische Forschungsarbeiten dienen. Anhand dieses teilstrukturierten Gesprächsleitfadens ist es möglich empirisch in Erhebungsstudien die folgenden Schwerpunktthemen herauszuarbeiten: ¿ Wahrnehmung der elterlichen Alkoholprobleme; ¿ Auswirkungen der elterlichen Alkoholprobleme; ¿ Bewältigungsversuche der ganzen Familie. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080307, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Nungäßer, Ralf-Peter, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Keyword: Projekt; Sucht; Drogen, Warengruppe: HC/Sozialpädagogik, Fachkategorie: Pädagogik: Theorie und Philosopie, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638018791, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 27.95 € | Versand*: 0 €

Wie kann eine positive Feedbackkultur in Unternehmen gefördert werden, um die Mitarbeiterzufriedenheit und -produktivität zu steigern?

Eine positive Feedbackkultur kann in Unternehmen gefördert werden, indem Führungskräfte regelmäßig konstruktives Feedback geben un...

Eine positive Feedbackkultur kann in Unternehmen gefördert werden, indem Führungskräfte regelmäßig konstruktives Feedback geben und Lob aussprechen. Es ist wichtig, dass Mitarbeiter ermutigt werden, sich gegenseitig Feedback zu geben und ihre Leistungen anzuerkennen. Zudem können Unternehmen Feedback-Tools und -Prozesse implementieren, um den Austausch von Feedback zu erleichtern. Darüber hinaus ist es entscheidend, dass Feedback konstruktiv und respektvoll formuliert wird, um eine positive und unterstützende Arbeitsumgebung zu schaffen.

Quelle: KI generiert

Wie kann die Etablierung einer positiven Feedbackkultur in verschiedenen Bereichen wie Bildung, Arbeitsplatz und sozialen Gruppen dazu beitragen, die Leistung, das Engagement und die Zusammenarbeit zu verbessern?

Die Etablierung einer positiven Feedbackkultur ermöglicht es den Menschen, konstruktive Kritik zu erhalten und sich kontinuierlich...

Die Etablierung einer positiven Feedbackkultur ermöglicht es den Menschen, konstruktive Kritik zu erhalten und sich kontinuierlich zu verbessern. Dies kann zu einer Steigerung der Leistung und des Engagements führen, da die individuellen Stärken und Schwächen besser erkannt und anerkannt werden. Darüber hinaus fördert eine positive Feedbackkultur die Zusammenarbeit, da sie ein Umfeld schafft, in dem offene Kommunikation und gegenseitige Unterstützung gefördert werden. In Bildungseinrichtungen kann dies dazu beitragen, dass Schüler motivierter sind und bessere Lernergebnisse erzielen, während am Arbeitsplatz die Mitarbeiterzufriedenheit und -produktivität gesteigert werden können. In sozialen Gruppen kann eine positive Feedbackkultur zu einem stärkeren Zusammenhalt

Quelle: KI generiert

Wie kann die Etablierung einer positiven Feedbackkultur in Unternehmen dazu beitragen, die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern und die Leistung zu verbessern?

Die Etablierung einer positiven Feedbackkultur in Unternehmen ermöglicht es den Mitarbeitern, regelmäßig Anerkennung und konstrukt...

Die Etablierung einer positiven Feedbackkultur in Unternehmen ermöglicht es den Mitarbeitern, regelmäßig Anerkennung und konstruktive Kritik zu erhalten, was ihr Engagement und ihre Motivation steigert. Durch regelmäßiges Feedback fühlen sich die Mitarbeiter wertgeschätzt und unterstützt, was sich positiv auf ihre Zufriedenheit auswirkt. Eine offene Feedbackkultur fördert auch die Kommunikation und den Austausch von Ideen, was zu einer verbesserten Leistung und Produktivität der Mitarbeiter führt. Indem Mitarbeiter konstruktives Feedback erhalten, können sie ihre Fähigkeiten und Leistungen kontinuierlich verbessern, was letztendlich zu einer Steigerung der Gesamtleistung des Unternehmens beiträgt.

Quelle: KI generiert

Wie kann eine positive Feedbackkultur in Unternehmen gefördert werden, um die Mitarbeitermotivation und -leistung zu steigern?

Eine positive Feedbackkultur kann in Unternehmen gefördert werden, indem Führungskräfte regelmäßig und konstruktiv Feedback geben....

Eine positive Feedbackkultur kann in Unternehmen gefördert werden, indem Führungskräfte regelmäßig und konstruktiv Feedback geben. Es ist wichtig, dass Lob und Anerkennung für gute Leistungen öffentlich ausgesprochen werden, um die Motivation der Mitarbeiter zu steigern. Zudem sollten Mitarbeiter ermutigt werden, sich gegenseitig Feedback zu geben, um ein unterstützendes und kooperatives Arbeitsumfeld zu schaffen. Schließlich ist es wichtig, dass Feedback nicht nur auf Fehler und Schwächen fokussiert, sondern auch die Stärken und Erfolge der Mitarbeiter hervorgehoben werden.

Quelle: KI generiert
U-Boot Kommunikation im Revier des Datenkraken - Michael Anders, Kartoniert (TB)
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In 55 Übungen lernen Sie, über das Internet anonym und verschlüsselt zu chatten, zu mailen oder Dateien auszutauschen. Dazu benötigen Sie lediglich einen ganz normalen Windows oder Linux Computer.

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Rublé, Jakob: Die Entwicklung der Digitalisierung und die Problematik des Datenschutzes am Beispiel Spotify. Die Auswirkungen auf die Musikindustrie
Rublé, Jakob: Die Entwicklung der Digitalisierung und die Problematik des Datenschutzes am Beispiel Spotify. Die Auswirkungen auf die Musikindustrie

Die Entwicklung der Digitalisierung und die Problematik des Datenschutzes am Beispiel Spotify. Die Auswirkungen auf die Musikindustrie , Bücher > Bücher & Zeitschriften

Preis: 15.95 € | Versand*: 0 €
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Die Stadt. Urbanisierung in vergleichender Sicht, Sprache: Deutsch, Abstract: Byzanz, Konstantinopel, Istanbul sind die drei bekanntesten Namen einer Stadt, die eine lange Geschichte aufzuweisen hat. An der Schnittstelle von Europa und Asien, Mittelmeer und Schwarzen Meer war sie schon immer eine Brücke für Waren, Menschen und Kultur. Nachdem Konstantinopel als Hauptstadt des (Ost-)Römischen Imperiums über ein Jahrtausend lang das antike Erbe bewahrt und überliefert hat, fand das Byzantinische Reich mit der Einnahme der Kaiserstadt durch die Osmanen 1453 sein Ende.
 Konstantinopel wurde nun erneut Machtzentrum eines Großreiches und erhielt ein zunehmend islamisches Gesicht. Besondere Bedeutung kam dabei vor allem zwei Sultanen zu, Mehmet II. (1451-1481) und Süleyman I. (1520-1566). In diesem ¿osmanischen Jahrhundert¿ zwischen der Eroberung Konstantinopels 1453 und dem Tod Süleymans des Prächtigen 1566 entstanden die Strukturen, die das Stadtbild bis ins 19. Jahrhundert dominierten und die erst mit der verstärkten Europäisierung der Stadt vor allem im 20. Jahrhundert an Farbe verlieren. Die Hauptstadt des Osmanischen Staates war eine multikulturelle Stadt, in der zwar der Islam die vorherrschende und herrschende Religion war, in der sich aber auch die ethnisch-religiöse Buntheit des Vielvölkerreiches wiederspiegelte. Bei der Betrachtung der frühneuzeitlichen Entwicklung der multikulturellen Metropole am Bosporus muss daher sowohl auf muslimische als auch auf nichtmuslimische Elemente eingegangen werden. Auf der Suche nach dem Grundcharakter der Stadt liegt besonderes Augenmerk auf städtebaulichen und sozialen Strukturen. Ergänzt wird die Arbeit durch mehrere Karten bzw. Abbildungen. (Hauptmann, Jörg)
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Die Stadt. Urbanisierung in vergleichender Sicht, Sprache: Deutsch, Abstract: Byzanz, Konstantinopel, Istanbul sind die drei bekanntesten Namen einer Stadt, die eine lange Geschichte aufzuweisen hat. An der Schnittstelle von Europa und Asien, Mittelmeer und Schwarzen Meer war sie schon immer eine Brücke für Waren, Menschen und Kultur. Nachdem Konstantinopel als Hauptstadt des (Ost-)Römischen Imperiums über ein Jahrtausend lang das antike Erbe bewahrt und überliefert hat, fand das Byzantinische Reich mit der Einnahme der Kaiserstadt durch die Osmanen 1453 sein Ende. Konstantinopel wurde nun erneut Machtzentrum eines Großreiches und erhielt ein zunehmend islamisches Gesicht. Besondere Bedeutung kam dabei vor allem zwei Sultanen zu, Mehmet II. (1451-1481) und Süleyman I. (1520-1566). In diesem ¿osmanischen Jahrhundert¿ zwischen der Eroberung Konstantinopels 1453 und dem Tod Süleymans des Prächtigen 1566 entstanden die Strukturen, die das Stadtbild bis ins 19. Jahrhundert dominierten und die erst mit der verstärkten Europäisierung der Stadt vor allem im 20. Jahrhundert an Farbe verlieren. Die Hauptstadt des Osmanischen Staates war eine multikulturelle Stadt, in der zwar der Islam die vorherrschende und herrschende Religion war, in der sich aber auch die ethnisch-religiöse Buntheit des Vielvölkerreiches wiederspiegelte. Bei der Betrachtung der frühneuzeitlichen Entwicklung der multikulturellen Metropole am Bosporus muss daher sowohl auf muslimische als auch auf nichtmuslimische Elemente eingegangen werden. Auf der Suche nach dem Grundcharakter der Stadt liegt besonderes Augenmerk auf städtebaulichen und sozialen Strukturen. Ergänzt wird die Arbeit durch mehrere Karten bzw. Abbildungen. (Hauptmann, Jörg)

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Die Stadt. Urbanisierung in vergleichender Sicht, Sprache: Deutsch, Abstract: Byzanz, Konstantinopel, Istanbul sind die drei bekanntesten Namen einer Stadt, die eine lange Geschichte aufzuweisen hat. An der Schnittstelle von Europa und Asien, Mittelmeer und Schwarzen Meer war sie schon immer eine Brücke für Waren, Menschen und Kultur. Nachdem Konstantinopel als Hauptstadt des (Ost-)Römischen Imperiums über ein Jahrtausend lang das antike Erbe bewahrt und überliefert hat, fand das Byzantinische Reich mit der Einnahme der Kaiserstadt durch die Osmanen 1453 sein Ende. Konstantinopel wurde nun erneut Machtzentrum eines Großreiches und erhielt ein zunehmend islamisches Gesicht. Besondere Bedeutung kam dabei vor allem zwei Sultanen zu, Mehmet II. (1451-1481) und Süleyman I. (1520-1566). In diesem ¿osmanischen Jahrhundert¿ zwischen der Eroberung Konstantinopels 1453 und dem Tod Süleymans des Prächtigen 1566 entstanden die Strukturen, die das Stadtbild bis ins 19. Jahrhundert dominierten und die erst mit der verstärkten Europäisierung der Stadt vor allem im 20. Jahrhundert an Farbe verlieren. Die Hauptstadt des Osmanischen Staates war eine multikulturelle Stadt, in der zwar der Islam die vorherrschende und herrschende Religion war, in der sich aber auch die ethnisch-religiöse Buntheit des Vielvölkerreiches wiederspiegelte. Bei der Betrachtung der frühneuzeitlichen Entwicklung der multikulturellen Metropole am Bosporus muss daher sowohl auf muslimische als auch auf nichtmuslimische Elemente eingegangen werden. Auf der Suche nach dem Grundcharakter der Stadt liegt besonderes Augenmerk auf städtebaulichen und sozialen Strukturen. Ergänzt wird die Arbeit durch mehrere Karten bzw. Abbildungen. , Konstantinopel in der Frühen Neuzeit , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 4. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070731, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Hauptmann, Jörg, Auflage: 07004, Auflage/Ausgabe: 4. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Keyword: Osmanen; Türken; OsmanischesReich; Istanbul; Byzanz; Türkei; MehmetII.; Balkan; Christentum; Islam, Region: Europa, Warengruppe: HC/Geschichte/Mittelalter, Fachkategorie: Europäische Geschichte, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, eBook EAN: 9783638152259, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Papier und Buch in ihrer geschichtlichen Entwicklung - Auguste Demmin, Kartoniert (TB)
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Papier und Buch in ihrer geschichtlichen Entwicklung - Sechste Folge ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1890. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.

Preis: 17.90 € | Versand*: 0.00 €

Wie kann die Feedbackkultur in Unternehmen verbessert werden, um eine offene und konstruktive Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Führungskräften zu fördern?

Um die Feedbackkultur in Unternehmen zu verbessern, ist es wichtig, dass Führungskräfte und Mitarbeiter regelmäßig miteinander kom...

Um die Feedbackkultur in Unternehmen zu verbessern, ist es wichtig, dass Führungskräfte und Mitarbeiter regelmäßig miteinander kommunizieren und sich gegenseitig Feedback geben. Es sollte ein offenes und vertrauensvolles Umfeld geschaffen werden, in dem konstruktive Kritik und Lob gleichermaßen angenommen werden. Schulungen und Workshops können dabei helfen, die Fähigkeiten zur konstruktiven Kommunikation zu stärken und den Umgang mit Feedback zu verbessern. Zudem ist es wichtig, dass Feedback nicht nur top-down, sondern auch bottom-up erfolgt, um eine gleichberechtigte Kommunikationsebene zu schaffen.

Quelle: KI generiert

Wie kann die Etablierung einer positiven Feedbackkultur in Unternehmen dazu beitragen, die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern und die Leistung zu verbessern?

Die Etablierung einer positiven Feedbackkultur in Unternehmen ermöglicht es den Mitarbeitern, regelmäßig Anerkennung und konstrukt...

Die Etablierung einer positiven Feedbackkultur in Unternehmen ermöglicht es den Mitarbeitern, regelmäßig Anerkennung und konstruktive Kritik zu erhalten, was ihr Selbstwertgefühl stärkt und ihre Motivation steigert. Durch regelmäßiges Feedback fühlen sich die Mitarbeiter gehört und wertgeschätzt, was zu einer höheren Zufriedenheit und Bindung an das Unternehmen führt. Indem Mitarbeiter konstruktives Feedback erhalten, können sie ihre Leistungen gezielt verbessern und sich kontinuierlich weiterentwickeln, was letztendlich zu einer Steigerung der Gesamtleistung des Unternehmens führt. Eine positive Feedbackkultur fördert außerdem offene Kommunikation und Vertrauen, was zu einer verbesserten Zusammenarbeit und einem positiven Arbeitsumfeld führt.

Quelle: KI generiert

Wie kann eine positive Feedbackkultur in Unternehmen gefördert werden, um die Mitarbeiterzufriedenheit und -produktivität zu steigern?

Eine positive Feedbackkultur kann in Unternehmen gefördert werden, indem Führungskräfte regelmäßig konstruktives Feedback geben un...

Eine positive Feedbackkultur kann in Unternehmen gefördert werden, indem Führungskräfte regelmäßig konstruktives Feedback geben und Anerkennung für gute Leistungen zeigen. Es ist wichtig, dass Mitarbeiter ermutigt werden, sich gegenseitig Feedback zu geben und Erfolge zu feiern. Transparente Kommunikation und offene Gespräche über Leistungen und Verbesserungsmöglichkeiten können ebenfalls dazu beitragen, eine positive Feedbackkultur zu etablieren. Zudem können Unternehmen Feedback-Tools und -Prozesse implementieren, um strukturierte Rückmeldungen zu ermöglichen und die Mitarbeiterzufriedenheit und -produktivität zu steigern.

Quelle: KI generiert

Wie kann die Etablierung einer positiven Feedbackkultur in Unternehmen dazu beitragen, die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern und die Leistung zu verbessern?

Die Etablierung einer positiven Feedbackkultur in Unternehmen ermöglicht es den Mitarbeitern, regelmäßig Anerkennung und konstrukt...

Die Etablierung einer positiven Feedbackkultur in Unternehmen ermöglicht es den Mitarbeitern, regelmäßig Anerkennung und konstruktive Kritik zu erhalten, was ihr Engagement und ihre Motivation steigert. Durch regelmäßiges Feedback fühlen sich die Mitarbeiter wertgeschätzt und unterstützt, was sich positiv auf ihre Zufriedenheit auswirkt. Eine offene Feedbackkultur fördert auch die Kommunikation und Zusammenarbeit im Team, was zu einer verbesserten Leistung und Produktivität führt. Indem Mitarbeiter konstruktives Feedback erhalten, können sie ihre Fähigkeiten und Leistungen kontinuierlich verbessern, was letztendlich zu einer Steigerung der Gesamtleistung des Unternehmens beiträgt.

Quelle: KI generiert

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